MinDir Günter Winands

MinDir Günter Winands
geb. am 12.12.1956 in Grotenrath, jetzt Geilenkirchen /NRW
röm.-kath., verheiratet, zwei Kinder
 
1976 – 1982
Studium der Rechtswissenschaften, Politischen Wissenschaften
sowie Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der
Universität Bonn; Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung
 
1982 – 1986
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für öffentliches Recht der Universität Bonn (Lehrstuhl Prof. Isensee)
 
1986 – 1990
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für
öffentliche Verwaltung NRW, Abteilung Köln
 
1990 – 1998
Bundeskanzleramt, Leitungsgruppe beim Chef des Bundeskanzleramtes, dort ab 1991 Leiter des Kabinett- und Parlamentsreferates und Ständiger Protokollführer des Bundeskabinetts
 
1999 – 2005
Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, ab 2002 Ministerialdirigent und Leiter der Gruppe: "Grundsatzfragen der Kulturpolitik; Rechtliche Rahmenbedingungen der Kultur; Zentrale Angelegenheiten"
 
2005 – 2010
Staatssekretär im Ministerium für Schule des Landes Nordrhein-Westfalen
 
2010 – 2011
Freiberufliche Beratungstätigkeit; Lehrbeauftragter an der Universität
Dortmund
 
2011 – 2013
Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, Wiedereintritt in den Bundesdienst als Ministerialdirigent und Leiter der Gruppe "Medien und Film, Internationales"
 
ab 1. Mai 2013
Ministerialdirektor und Leiter der Abteilung Kultur und Medien
 
 

Günter Winands

MinDir Günter Winands

 

geb. am 12.12.1956 in Grotenrath, jetzt Geilenkirchen /NRW

röm.-kath., verheiratet, zwei Kinder

 

1976 – 1982

Studium der Rechtswissenschaften, Politischen Wissenschaften sowie Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Bonn; Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung

 

1982 – 1986

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für öffentliches Recht der Universität Bonn (Lehrstuhl Prof. Isensee)

 

1986 – 1990

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für

öffentliche Verwaltung NRW, Abteilung Köln

 

1990 – 1998

Bundeskanzleramt, Leitungsgruppe beim Chef des Bundeskanzleramtes, dort ab 1991 Leiter des Kabinett- und Parlamentsreferates und Ständiger Protokollführer des Bundeskabinetts

 

 

1999 – 2005

Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, ab 2002

Ministerialdirigent und Leiter der Gruppe: "Grundsatzfragen der Kulturpolitik; Rechtliche Rahmenbedingungen der Kultur; Zentrale Angelegenheiten"

 

2005 – 2010

Staatssekretär im Ministerium für Schule des Landes Nordrhein-Westfalen

 

2010 – 2011

Freiberufliche Beratungstätigkeit; Lehrbeauftragter an der Universität Dortmund

 

2011 – 2013

Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien,

Wiedereintritt in den Bundesdienst als Ministerialdirigent und Leiter der Gruppe "Medien und Film, Internationales"

 

ab 1.5.2013

Ministerialdirektor und Leiter der Abteilung Kultur und Medien