Antragstellung

Die Antragsfristen für die Bewerbungsverfahren für das Jahr 2018 sind spätestens der 20. April 2017 und der 29. September 2017. Anträge, die nach dem 29. September 2017 gestellt werden, können für das Jahr 2018 nicht mehr berücksichtigt werden.

Eine Entscheidung über die Förderung trifft der Gemeinsame Ausschuss in der Regel bis Mitte Juni bzw. Mitte Dezember d.J.

Der nächste Abgabetermin für 2018 ist der 20. April 2017.

Grundsätzlich ist die Beantragung als Online-Bewerbung einzureichen. Es ist zu beachten, dass die Onlinebewerbung am Abgabetag bis spätestens 18 Uhr abgesandt sein muss. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung nach Möglichkeit früher ab, da es unmittelbar vor Fristende wegen der großen Häufung der Anträge zu einer Überlastung kommen kann. Die persönliche Abgabe ist am 20. April und 30. September 2017 bis 18 Uhr möglich. Bei postalischer Zustellung gilt der Poststempel.


Jeder Antrag muss in zweifacher Ausfertigung - einschließlich aller Anlagen - in deutscher Sprache und durch den Antragsteller unterschrieben eingereicht werden; bei Online-Anträgen erhalten Sie eine Druckfassung, die - mit den entsprechenden Anlagen - zweifach und unterschrieben einzureichen ist.

Link zum Online-Formular I/2018

Bitte den oben stehenden Link anklicken und Hauptstadtkulturfonds auswählen. Danach wählen Sie bei Förderprogramm: Förderung aus dem Hauptstadtkulturfonds - 1. Verfahren 2018. Antragsfrist ist der 20. April 2017.

Alle wichtigen Informationen zum Ausfüllen des digitalen Antragsformulars sowie mögliche Vorlagen finden Sie in der unten stehenden Datei HKF-Informationsblatt_I_-_2018.

Allgemeine Hinweise für die Antragstellung:

Die Anträge sollen konkrete Aussagen über Art und Umfang des Projektes, einen Finanzierungsplan, einen zeitlichen Ablaufplan und ggf. Nachweise über die bisherigen Arbeiten des Antragstellers enthalten.

Nutzen Sie für die Angabe bitte die im „HKF-Informationsblatt_2017“ aufgeführten Anlagen und speichern Sie diese jeweils unter dem vorgegebenen Namen.

Neben dem Antragsformular, dem Finanzierungsplan, der Spielstättenbestätigung und Angaben zur Projektkonkretisierung sollte der weitere Umfang des Antrages – Projektbeschreibung, künstlerischer Werdegang der beteiligten Künstlerinnen und Künstler, Informationen zu bisherigen Projekten – nach Möglichkeit zehn DIN–A 4–Seiten nicht überschreiten.

Die eingereichten Anträge einschließlich der Projektbeschreibung werden nicht an die Antragsteller/innen zurückgegeben. Eventuell eingereichtes, weiteres Informations-/ Anschauungsmaterial (Videokassetten, CDs, DVDs, Kataloge etc.) - in einfacher Ausfertigung - kann innerhalb von vier Wochen nach der Entscheidung in der Geschäftsstelle des Hauptstadtkulturfonds abgeholt werden.

Bitte beschränken Sie sich bei der Einreichung weiteren Infomaterials auf das Notwendigste (keine Sammelbände und -Kataloge). Das Anschauungsmaterial (Video und DVD) muss für gängige Abspielgeräte kompatibel und technisch einwandfrei sein.

Besondere Hinweise für Projekte in den Darstellenden Künsten und bei Ausstellungsprojekten:

Bei Ausstellungsprojekten bitten wir Sie um Angaben zur Größe des/r Ausstellungsraumes/-räume (in m²), der Lage (Etage) und zur Anzahl der Räume.

Der LAFT Berlin e.V., der Verband deutscher Schriftsteller/innen und der Berufsverband Bildender Künstler (bbk) Berlin e.V. haben Empfehlungen hinsichtlich der Honoraruntergrenze für Projektanträge in den Darstellenden Künsten als auch hinsichtlich der Höhe von Mindesthonoraren von an der Ausstellung beteiligten Bildenden Künstler/innen abgegeben; der HKF wird diese Hinweise bei der Auswahl der Projekte nach Möglichkeit berücksichtigen. Sie finden diese Empfehlungen hier.

Nach der UN-Behindertenkonvention und den Gleichstellungsgesetzen des Bundes und des Landes Berlin sollten Kulturangebote für behinderte Menschen barrierefrei zugänglich gemacht werden. Bitte geben Sie - nach sinngemäßer Prüfung der Checklisten für barrierefreie Ausstellungen unter www.lmb.museum/barrierefreiheit - an, für welche Gruppen Ihre Veranstaltung mit welchen Angeboten barrierefrei zugänglich ist. Diese Hinweise sollen auch bei der Bewerbung der Veranstaltungen veröffentlicht werden. Beachten Sie bitte hierzu die Hinweise im Muster für eine Spielstättenbestätigung (siehe Informationsblatt) und machen Sie die erbetenen Angaben.

Hinweise zur Erklärung zum Landesmindestlohngesetz entnehmen Sie bitte dem Informationsblatt für die Förderung aus dem Hauptstadtkulturfonds (Förderkriterien).

Im Falle von Überschneidungen zum EU-Beihilferecht bzw. bei Interessenkonflikten, die in diesem Zusammenhang ggf. aus der HKF-Förderung resultieren, bitten wir Sie die Geschäftsstelle zu konsultieren.