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Antragstellung

Die Antragsfristen für das Bewerbungsverfahren für das Jahr 2015 sind spätestens der 15. April 2014 oder der 1. Oktober 2014. Anträge, die nach dem 1. Oktober 2014 gestellt werden, können für das Jahr 2015 nicht mehr berücksichtigt werden.

Die persönliche Abgabe ist am 15. April bzw. 1. Oktober 2014 bis 18.00 Uhr möglich. Bei postalischer Zustellung gilt der Poststempel.

 

Bei rechtzeitiger Einsendung, spätestens zu den genannten Terminen, ist gewährleistet, dass die Anträge voraussichtlich bis Anfang/Mitte Juli 2014 bzw. Mitte/Ende Dezember 2014 beschlossen werden.

 

Für die Antragstellung sollte das online-Verfahren benutzt bzw. das Online-Formular ausgefüllt werden.

 

Der Antrag und die beigefügten Informationen sind in deutscher Sprache einzureichen.

 

Jeder Antrag muss in 11-facher Ausfertigung - einschließlich aller Anlagen - eingereicht werden. Bei Online-Anträgen erhalten Sie eine Druckfassung, die - mit den entsprechenden Anlagen - 11-fach einzureichen ist.

Ein aktueller Link für die Antragstellung für das Jahr 2015 (Abgabetermin: 1. Oktober 2014) wird ca. Anfang/Mitte September 2014 eingestellt.

 

 

Bitte den oben stehenden Link anklicken und "Hauptstadtkulturfonds" auswählen. Danach wählen Sie bei Förderprogramm: "Förderung aus dem Hauptstadtkulturfonds - 2. Verfahren 2015".

 

Alle wichtigen Informationen zum Ausfüllen des Antragsformulars (digital) sowie mögliche Vorlagen, finden Sie in der unten stehenden Datei "HKF-Informationsblatt_2015".

Allgemeine Hinweise für die Antragstellung:

  • Die Anträge müssen konkrete Aussagen über Art und Umfang des Projektes, einen Finanzierungsplan, einen zeitlichen Ablaufplan und ggf. Nachweise über die bisherigen Arbeiten des Antragstellers enthalten.
  • Nutzen Sie für die Angabe die im „HKF-Informationsblatt_2015“ aufgeführten Anlagen und speichern Sie diese jeweils unter dem vorgegebenen Namen.
  • Die kurze Projektbeschreibung (siehe Seite 2 des Antrags) bitte nur bei der "Papierantragstellung" zusätzlich als doc-Datei unter dem Namen des/der Antragstellers/in an die Geschäftsstelle per E-Mail senden!
  • Anträge bitte nur geheftet und gelocht, keine Folien, Farbkopien, Spiralheftungen o.ä. in 11-facher Ausfertigung - weiteres Informationsmaterial ggf. in einfacher Ausfertigung - an die Geschäftsstelle des Hauptstadtkulturfonds schicken. Sie können die Unterlagen auch persönlich in der Geschäftsstelle abgeben.
  • Bitte beschränken Sie sich bei der Einreichung des weiteren Infomaterials auf das Notwendigste! Keine Sammelbände und -kataloge! Das Anschauungsmaterial (Video und DVD) muss für gängige Abspielgeräte kompatibel und technisch einwandfrei sein.
  • Achtung: Die eingereichten Anträge einschließlich der Projektbeschreibung werden nicht an die Antragsteller/innen zurückgegeben. Eventuell eingereichtes, weiteres Informations-/ Anschauungsmaterial (Videokassetten, CDs, DVDs, Kataloge etc.) - in einfacher Ausfertigung - kann innerhalb von vier Wochen nach der Entscheidung in der Geschäftsstelle des Hauptstadtkulturfonds abgeholt werden.

Was muss ich beachten, wenn ich eine Projektförderung erhalte?

Merkblatt_Projektfoerderung_2013-09.pdf

Besondere Hinweise für Projekte in den Darstellenden Künsten und bei Ausstellungsprojekten:

  • Bei Ausstellungsprojekten bitte Angaben zur Größe des/r Ausstellungsraumes/-räume (in m²), der Lage (Etage), Anzahl der Räume machen.
  • Der LAFT Berlin e.V. hat Empfehlungen gegenüber dem Hauptstadtkulturfonds hinsichtlich der Honoraruntergrenze für Projektanträge in den Darstellenden Künsten sowohl bei öffentlichen wie auch privaten Förderern auf Landes- und Bundesebene abgegeben.
  • Der HKF wird diese Hinweise bei der Auswahl der Projekte nach Möglichkeit berücksichtigen. Sie finden diese Empfehlungen unter folgendem Link: hkf.berlin.de/uploads/media/laft-empfehlung_honoraruntergrenze.pdf.
  • Der bbk berlin hat Empfehlungen gegenüber dem Hauptstadtkulturfonds hinsichtlich der Höhe von Mindesthonoraren von an der Ausstellung beteiligten Bildende Künstler/innen als "Orientierungswerte" abgegeben. Der HKF wird diese Hinweise bei der Auswahl der Projekte nach Möglichkeit berücksichtigen. Sie finden diese "Orientierungswerte" unter folgendem Link: www.hauptstadtkulturfonds.berlin.de/uploads/media/ Orientierungshinweise_des_bbk_Berlin_zu_Mindesthonoraren.pdf
  • Nach der UN-Behindertenkonvention und den Gleichstellungsgesetzen des Bundes und des Landes Berlin sollten Kulturangebote für behinderte Menschen barrierefrei zugänglich gemacht werden. Geben Sie (nach sinngemäßer Prüfung der Checklisten für barrierefreie Ausstellungen unter www.lmb.museum/barrierefreiheit) an, für welche Gruppen Ihre Veranstaltung mit welchen Angeboten barrierefrei zugänglich ist. Dies ist auch bei den Werbemaßnahmen zu berücksichtigen. Beachten Sie hierzu die Hinweise in dem Entwurf für eine Spielstättenbestätigung (siehe Informationsblatt) und machen Sie die erbetenen Angaben.
  • Erklärung zum Landesmindestlohngesetz:
  • Im Land Berlin dürfen Zuwendungen nur an AntragstellerInnen bewilligt werden, die ihren MitarbeiterInnen den Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz für das Land Berlin (Landesmindestlohngesetz) vom 18. Dezember 2013, GVBL für Berlin, vom 28.12.2013, Seiten 922 ff, zahlen. Dafür ist folgende Erklärung abzugeben:
  • Erklärung
  • (Zutreffendes bitte ankreuzen)
  • 0 Hiermit erkläre ich, dass ich meinen Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern mindestens den Lohn nach § 9 Landesmindestlohngesetz Berlin (derzeit 8,50 € brutto je Zeitstunde) zahle.
  • Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer sind im Sinne des §3 MindLohnG Bln diejenigen, die sich durch einen privatrechtlichen Vertrag verpflichtet haben, in sozialversicherungspflichtiger Form oder als geringfügig Beschäftigte gegen Entgelt Dienste zu leisten, die in unselbständiger Arbeit im Inland erbracht werden.
  • Das Mindestlohngesetz gilt nicht für Honorarvereinbarungen.
  • 0 Das Landesmindestlohngesetz Berlin trifft für mich nicht zu, da ich derzeit und bis zum Ende des Bewilligungszeitraums keine Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer beschäftige bzw. beschäftigen werde, die unter die oben genannte Definition fallen.
  • Diese Erklärung ist Bestandteil des Antragsformulars.

Kontakt / weitere Informationen

Siegfried Langbehn

Geschäftsstelle des Hauptstadtkulturfonds

c/o Der Regierende Bürgermeister von Berlin - Senatskanzlei -

Kulturelle Angelegenheiten

Brunnenstr. 188-190

10119 Berlin

 

fon: (030) 90 228-744

fax: (030) 90 228-457

siegfried.langbehn@kultur.berlin.de