I'm gonna need another one

In einem theatralen Monolog problematisiert Jen Rosenblit Heimat als Herkunftsort und das authentische, singuläre Selbst. Sie bedient sich einer Fülle realer und mythologischer Figuren, um ein ungreifbares Gegenüber zu adressieren. Dabei bestellt sie ein Land, das langsam zerfällt, mit Objekten, die sich in ständiger Transformation befinden. Dinge sind da. Dinge verschwinden. In diesem permanenten Wandel entstehen Bilder, die man mit Bedeutung füllen kann – oder auch nicht. Eine Einladung sich der Illusion von Stabilität zu entledigen.

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In a theatrical monologue, Jen Rosenblit troubles home as a place of origin and the authentic, singular self. She stands in as multiple real and mythological figures to address a counterpart who is hard to grasp. She ploughs a land, which slowly falls apart, with objects in flux. Things are present. Things disappear. Floating scenes unfold and within them meaning might unfold as well – or it might not. An invitation to let go of the illusion of stability.

 

 

Antragsteller/in Jennifer Rosenblit

Veranstaltungstermin 29.11.2018 Premiere 30.11. - 02.12.2018 weitere Vorstellungen

Veranstaltungsort Sophiensaele Berlin

Förderbetrag 38.000,00 €

Kooperationen In Kooperation mit The Chocolate Factory Theater. Mit freundlicher Unterstützung von Atelier Mondial.

Internetseiten www.jenrosenblit.net