Music

„…und weiße Lakritze aus Lammfell“

Recipient of the funding:
Ulrike Ruf

Cooperation partner:
Kompositionsauftrag der Gesellschaft zur Förderung des Berliner Mädchenchores e. V. finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung in Kooperation mit: Gesellschaft zur Förderung des Berliner Mädchenchores e.V., Kultur Büro Elisabeth Mit Unterstützung durch den Chorverbands Berlin e.V., Musikschule City West mit Dank an: Schöffling&Co Verlagsbuchhandlung, die Lindenkirche, die Ruppinschule Medienpartner: Digital in Berlin

Internet:
Weitere Informationen und Tickets

Termine

St. Elisabeth
Invalidenstraße 3, 10115 Berlin
Fr. 07.07.2023, 19.00 Uhr
Sa. 08.07.2023, 19.00 Uhr
Tu. 13.06.2023, 18.00 Uhr

„…und weiße Lakritze aus Lammfell“ - ein Musiktheater über Kindheit von Ulrike Ruf

Music Performance/Presentation

»…und weiße Lakritze aus Lammfell« ist ein Musiktheater, das die Projektionsflächen und Dynamiken im Umgang mit der Kindheit thematisiert.

Der Berliner Mädchenchor zeigt Kindheit zwischen Unbeschwertheit und harter Realität, Eigenständigkeit und Fremdbestimmtheit, Projektionsfläche und Verklärung. Die Regisseurin Ulrike Ruf hat mit »…und weiße Lakritze aus Lammfell« ein Musiktheater entwickelt, das auf mehreren Ebenen die komplexen Projektionsflächen und Dynamiken im Umgang mit der Kindheit als Lebensabschnitt thematisiert. Basierend auf einem Gedichtzyklus der Berliner Lyrikerin Ulrike Almut Sandig, mit Kompositionen und Sounds von Iris ter Schiphorst, gespielt und gesungen vom Berliner Mädchenchor reflektiert das Stück Fragen von Eigenständigkeit und Fremdbestimmtheit im Kindesalter. Die Szenen sind bewusst traumhaft, vage und von einem unbändigen Spieltrieb bestimmt, inspiriert von Abzählreimen und Klatschspielen, wie sie auf Schulhöfen und Spielplätzen zu hören sind. Gleichzeitig bleibt die darunter liegende Realität einer diffusen Gewalterfahrung im Spiel spürbar präsent. Konzept, Regie: Ulrike Ruf – Komposition, Sound: nach Iris ter Schiphorst – Text: Ulrike Almut Sandig – Choreografie: Gabriel Galindez Cruz - Sounddesign: Carlo Grippa – Dramaturgie: Patrick Klingenschmitt – Bühne, Kostüme: Sabine Hilscher – Video: Regina Teichs – Lichtdesign: Fabian Bleisch – Produktion: Kerstin Wiehe, Ayako Toyama - Assistenz: Helena Palmer Mit dem Berliner Mädchenchor (Aufbauchor) - Klarinette: Uroš Rojko - Keyboard: Frederik Botthof Leitung: Juliane Roever, Frederik Botthof Am 8.7. gibt es nach der Vorstellung ein Publikumsgespräch.

Funded Projects

Media art
Disruption Network Lab e.V.

The Art of Exposing Injustice bezieht sich auf die Schnittpunkte zwischen Kunst, digitalen Rechten, sozialer Gerechtigkeit und sozialer Verantwortung.

From 05.04.2019 - Kunstquartier Bethanien, Studio 1

Performing arts
Grafik zur Theaterproduktion | © Theater Morgenstern
Morgenstern - Theater im Rathaus Friedenau/Daniel Koch

Ein Schiff - fünf Hoffnungen Theaterstück für alle ab 10

From 27.06.2022 - Morgenstern - Theater im Rathaus Friedenau

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