Musik

Ten years jubilee LUX:NM

Zuwendungsempfänger:in:
Ensemble LUX:NM

Internet:
Ensemble LUX:NM

Termine

Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin
Knaackstraße 97, 10435 Berlin
Mi. 29.04. - Do. 31.12.2020
Ballhaus Ost
Pappelallee 15, 10437 Berlin
So. 13.12. - Mo. 14.12.2020

Konzertreihe des Ensemble LUX:NM

Musik Aufführung

Ten Year Jubilee Ensemble LUX:NM

TEN YEARS JUBILEE LUX:NM CHERRIES Livestream aus dem Kesselhaus Berlin LUX:NM feiert Geburtstag. 10 Jahre innovative Ensemblearbeit wurden am 29.04.2020 aus dem Kesselhaus der Kulturbrauerei in Berlin gestreamt. LUX:NM pflückt seine Kirschen selber. Das ist seine Ensemblegeschichte. Von Anfang an hat sich das Kollektiv seine eigenen Parameter für eine intensive Ensemblearbeit geschaffen. Der Kerngedanke war es, mit Freunden und Geistesverwandten Musik zu realisieren und dabei möglichst unabhängig zu bleiben. Der Kerngedanke hat sich bis heute gehalten. In seinem ersten Jubiläumskonzert präsentiert es in alter LUX:NM Tradition einiges aus der LUX:NM Werkstatt: zu hören waren neu entstandene Stücke und Videos sowie Cherries aus der LUX:NM Bibliothek. Epilog: Abriss
 LUX:NM | Andrej Koroliov | Heinrich Horwitz | Rosa Wernecke Livestream vom 13.12.2020
 Das zweite Jubiläumskonzert wurde als multimedialer Stream aus dem Ballhaus Ost präsentiert. 
„Epilog:Abriss führt uns in einen Raum, den wir im Leben nie sehen werden. Der nach unserer Zeit kommt, der sich mit dem Versuch beschäftigt, sich von seinem Besitz, dem Leben und dessen Umständen, zu trennen und der Kunst zu verschreiben. Epilog:Abriss soll das Publikum durchdringen, alle Sinne ansprechen, das Draußen vergessen machen, den Konzertraum zu einer neuen in sich geschlossenen Welt werden lassen. Epilog:Abriss soll mehr einen Zustand evozieren, denn einen zeitlich begrenzten Abend, die vielen dystopischen Formen der Gegenwart in eine utopische Idee von Zukunft verwandeln. Dabei werden verschiedene Revolutionen durchlaufen, in denen die Zuschauer:innen gemeinsam mit den Musiker:innen nach und nach die Kontrolle verlieren, sich mehr verabschieden müssen, um sich in eine morphende transformierende Masse zu verwandeln und den Blick zu öffnen, für die Ungewissheit der Zukunft.“

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